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Aufbewahrung von Zigarren
Zum Klima:
Zigarren sollten bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von etwa 73% und einer Temperatur von ca. 19°C gelagert werden. Achten Sie darauf, dass die Zigarren nie zu trocken werden, da dann das Aroma verloren geht und die Zigarren ungenießbar werden.
Eine gut gelagerte Zigarre erkennt man unter anderem daran, dass sie auf Druck leicht nachgibt und danach wieder ihre ursprüngliche Form annimmt.
Der Humidor:
Zigarren lagert man am besten in einem Humidor. Diese gibt es in allen erdenklichen Größen und Formen.
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Die Humidorflüssigkeit muss regelmäßig nachgefüllt werden und der Humidor sollte gelegentlich zum Luftaustausch geöffnet werden. Keine Angst, dadurch geht den Zigarren das Aroma nicht verloren. Vielmehr ist dies ein Schutz gegen Schimmel, der durch sich ansammelnde Feuchtigkeit entstehen kann.
Sie erkennen Schimmel anhand von grünen Flecken (nicht verwechseln mit dem weißen Staub, der einfach abzuwischen und nicht schädlich ist). |
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Hat Ihre Zigarre kleine Löcher?
Wahrscheinlich handelt es sich um einen Befall durch Tabakkäfer, die Eier gelegt haben, die bei der Produktion nicht entdeckt wurden. Bei wärmeren Temperaturen können die Käfer in diesen Eiern schlüpfen. Befallene Zigarren schmeißen Sie am besten gleich weg. Um sicher zu gehen, dass die anderen Zigarren, bei denen Sie keine Löcher feststellen konnten, nicht befallen sind oder werden, nehmen Sie sie ebenfalls aus dem Humidor. Packen Sie sie in einen Plastikbeutel und legen Sie diesen in Ihr Tiefkühlfach. Nach etwa fünf Tagen nehmen Sie sie wieder heraus und lassen sie bei Raumtemperatur wieder auftauen. Die Kälte sollte evtl. vorhandene Eier und Käfer abgetötet haben. Nachdem Sie den Humidor gründlich gereinigt haben, können Sie Ihre Zigarren wieder hineinlegen.
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